WHK - Welser Hundesportklub Rosenau

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***Aktueller Kursbeginn: 31.08.2019 um 13:00 Uhr***

Unser Verein im Rückblick

 

Im Jahre 1964 ersuchten einige Welser Hundebesitzer den damaligen Polizei-Diensthundeführer Walter Sterrer um Ratschläge zur Hundeabrichtung. Unter den ca. 10 interessierten Personen war auch die Gattin des damals amtierenden Bürgermeisters - Frau Margarete Spitzer.
Unter der Führung Walter Sterrers bildeten sie eine Abrichtegruppe, die zunächst auf dem Trabrennplatz und später auf dem heutigen Faustballplatz in der Rosenau mit der Abrichtung ihrer Hunde begannen. Der später zu dieser Gruppe kommende Hundebesitzer Ing. Kuttler riet eindringlich bei Gründung des Vereines sich dem ÖKV zu unterstellen, was letztlich dann auch geschah.
Uneinigkeit herrschte aber darüber, welcher Vereinsgruppe man sich anschließen sollte. Da man sich nicht dazu entschließen konnte sich den ÖGV oder dem SVÖ anzuschließen, entstand der Wunsch, einen eigenen Verein zu gründen.
Frau Margarete Spitzer, Walter Sterrer, Dr. Albrecht, Ing. Kuttler und einige mehr, entschieden dann einen Hundeabrichteverein mit dem Namen "Welser Hundesportklub" zu gründen, natürlich unter dem ÖKV (Sitz in Wien).
1968 war dann die Gründung perfekt und legalisiert.

1969/1970 wurde auf Vermittlung von Frau Spitzer, welche als Präsidentin den Verein leitete, ein Grundstück in der Traunau von der Gemeinde Wels gepachtet. Dieses Grundstück war zu einem Großteil mit Schutt von im vergangenen Krieg bombardierten Wohnhäusern zugeschüttet und wurde in mühevoller Arbeit von den damaligen wenigen Vereinsmitgliedern planiert.

Auf Vorschlag des Vereinsmitglieds Prof. Dr. Stieger von der HAK Wels wurde der Vereinsplatz nach dem ersten Diensthund Österreichs, den am 19. März 1907 in Wels geworfenen "Tasso von der Traun" benannt. Sein Züchter Franz Holter beschloss damals Tasso der Stadt Wels als Polizeihund zur Verfügung zu stellen.
Die Stadt Wels entsandte darauf den Wachmann Spreitzer "zur Vertrautmachung mit der Dressur" nach Malstatt - Burbach zum königlichen Polizeikommissär Most zur Ausbildung.

Ein kleines Holzhäuschen diente 10 Jahre als Vereinsheim. 1979 konnte mit dem Bau des jetztigem Vereinsheim begonnen werden. Auch dieser Bau wurde größtenteils unter Mithilfe von vielen Vereinsmitgliedern errichtet.

Walter Sterrer folgte Frau Spitzer als Präsident des WHK nach, der 1998 von Ernst Wetzlmaier abgelöst, der dieses Amt bis zur Generalversamlung 2009 ausübte, bei der er auch einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde.
Seit Februar 2009 ist Herr Gerhard Deutschbauer neuer Präsident des WHK Rosenau.
Nach 2 Jahren als Obmannstellvertreter übernahm Herr Rudolf Emmer 1989 als Obmann die Geschäfte des Vereins.